Wissenden Blickes

Ich bin in vielen Bereichen kreativ tätig, vom Schreiben bis zum RPG-Maker. Dabei mache ich mir natürlich auch über das Handwerkliche dabei Gedanken, nicht nur das Inhaltliche. Und zwar ständig. Es lässt sich nicht abstellen.

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See my vest!

Wenn in einer bayrischen Kleinstadt mit drölf Schulen ein sechzehnjähriger Gymnasiast einen 64er Ford Mustang fährt, wenn es an diesem Gymnasium ein Wrestlingteam, Cheerleader und eine Fußballmannschaft gibt, die alles spielt, aber keinen echten Fußball, wenn der mafiöse Chef einer Holzfirma im Stadtrat die Arbeiter-Klasse vertritt und Veto gegen Schulgelder einlegen kann, wenn Sechzehnjährige mal eben zur Geschlechtsangleichung operiert werden (was in Deutschland nicht möglich ist) und zum Stand der Dinge zwischen ihren Beinen Rede und Antwort stehen müssen, wenn alle möglichen Leute aus dem LGBTQI*-Spektrum sich zur Lösung ihrer Probleme an einen Cishetero-Kerl wenden, der eigentlich von allen gemobbt wird und dessen Hilfe daraus besteht, Allgemeinplätze herunterzuleiern, wenn alle Figuren und Anzugwesten nur dazu da sind, den Protagonisten gut aussehen zu lassen, wenn der erste Absatz mit einem aufwachenden Protagonisten und einer einzelnen Träne beginnt, dann!

Dann sind wir nicht bei “Wie viel Unsinn bringe ich in einem Buch unter?”, sondern in “Weil du mir Gut tust” von David Schwamborn, wo alle Figuren nur existieren, damit der Protagonist in seiner Anzugweste blendend aussieht. Diese Anzugweste ist der wahre Kern der Geschichte, nur wer sie trägt, ist der Auserwählte, fähig, Probleme (anderer Leute) zu lösen, höchste moralische Instanz. So beugt euch alle Jay dem Gerechten, denn wenn ihr nicht mit ihm übereinstimmt, seid ihr menschlich unbrauchbar und werdet in einer Anzugweste nie schmuck aussehen.

Über die Schuld der Fähigkeiten [Gastbeitrag]

Über die Schuld der Fähigkeiten

Vielleicht kennt es der ein oder andere Zeichner unter euch. Ein Phänomen, das den vernünftigen Menschen an sich und den Künstler insbesondere mit dem Kopf gegen die Tischplatte schlagen lässt: „Du musst das und das zeichnen, weil du es kannst und ich nicht.“
Oder, wie es der Anlass dieses Eintrages formulierte: „Es ist unfair, wenn Leute, die zeichnen können, nur für sich selbst zeichnen.“
Ich will nicht mit dem Finger auf einen Einzelnen zeigen und ihn an den Pranger stellen, sondern allgemein über diesen Gedanken sprechen. Ich denke, ihr könnt mir folgen, wenn ich sage, dass, nein, es nicht unfair ist, wenn ein Zeichner für sich selbst zeichnet. Nur weil der Zeichner zeichnen kann, muss er es für niemand anderen tun. Oder, um von meinem Beispiel wegzukommen: Eine Fähigkeit stellt den Fähigen nicht automatisch in die Schuld, diese einzusetzen. Auch, und insbesondere, für andere. Oder „das Gute“. (Ich füge dies an, weil mir aufgefallen ist, dass dies etwas ist, was mich auch bei sehr vielen Geschichten stört, insbesondere der klassischen Erwählten-Fantasy. Dazu später mehr.)

Über die Schuld des Fähigen

Der Titel mag etwas seltsam anmuten, für den ein oder anderen eventuell klingen wie die Übersetzung eines antiken oder frühmittelalterlichen Traktats, und das hat natürlich seine Gründe.
Der eine ist, dass ich mich in diesem Beitrag mit einem philosophischen Gedanken befassen möchte, der andere – dass ich es kann. Ehrlich, ich finde es einfach klangvoll.
Was meine ich nun mit der Schuld des Fähigen? Folgendes Szenario gab den Anlass: Zeichner teilen im Internet ihre Kreationen mit der Welt. Jemand schlägt etwas vor, das der Zeichner aus irgendeinem nicht näher relevanten Grund nicht umsetzen mag. Jemand behauptet daraufhin: „Es ist unfair, wenn Leute, die zeichnen können, nur für sich selbst zeichnen.“ (Man kann sich ein ähnliches Szenario natürlich auch im privaten Raum denken.)
Wer nun auch nur ein wenig mit Vernunft gesegnet ist, schüttelt vielleicht einmal den Kopf über diese Aussage, und auch ich wollte nach einem Moment der Fassungslosigkeit einfach darüber hinweggehen. Doch hier setzt dieser Beitrag erst ein. Ich behaupte, es sei völlig in Ordnung, wenn ein Zeichner ganz allein für sich selbst zeichnet. Aber warum eigentlich? Was führt mich zu der als selbstverständlich empfundenen Aussage, dass ein gewisses Können nicht im geringsten zur Verpflichtung führt, es einzusetzen – oder: Was entbindet den Fähigen von der Schuld, seine Fähigkeiten einzusetzen? Auch, und insbesondere, für andere. Oder „das Gute“. (Ich füge dies an, weil mir aufgefallen ist, dass dies etwas ist, was mich auch bei sehr vielen Geschichten stört, insbesondere dem topos der Prophezeiten Retter. Dazu später mehr.)
Ohne bei Adam und Eva anfangen zu wollen, sehe ich zunächst auf die Gesellschaft. Nach moderner westlicher Auffassung stellt das Individuum und seine (Entfaltungs-)Freiheit ein hohes Gut, man möchte sagen, das höchste innerhalb unterschiedlich ausgeprägter Grenzen des Zusammenlebens dar. Dabei ist das Leben in der Gesellschaft von einer Reihe von Rechten geprägt, aus der wiederum eine Reihe von Pflichten resultiert. Das Individuum – modern gesprochen ein Element aus der Summe aller Menschen, seitdem wir grundsätzliche Menschenrechte durchsetzen – hat dabei Ansprüche und Pflichten gegenüber der Gesellschaft (um das Wort ‚Staat‘ semi-geschickt zu umschiffen), in der es lebt.
Hier eröffnet sich eine Bandbreite, gängige Beispiele wären Steuern, Wehrdienst und die
Schulpflicht, zugunsten einer gewissen Abstraktion spezifiziere ich hier nicht genauer. Ich stelle jedoch fest, dass diese Pflichten grundsätzlich jedes (mündige) Individuum unabhängig von seinen Fähigkeiten betreffen. An dieser Stelle werfen manche von euch sicher zurecht kritisch Argumente wie Steuerklassen, Wehrdienstverweigerung und Ausnahmeregelungen für Leute, die derlei aufgrund persönlicher Einschränkungen nicht ausführen können, ein. Dies betrifft ebenso in unterschiedlichen Arten und Weisen die Gesellschaften des modernen Gedankens, doch ich möchte dagegen halten, dass sie – wie vor allem der Punkt Ausnahmeregelungen deutlich macht – ein Konstrukt aus Differenzierungen und Spezifika sind, die einem zugrunde legenden Prinzip aufgepropft werden. Dieser gesellschaftsabhängige und veränderliche Aufbau stellt dabei vielmehr eine Anpassungsfähigkeit dar, die in der Praxis organisch aus einem Grundsatz erwächst.
Da nach moderner Auffassung auch idealtypisch Eingeschränkten vielmehr das System
entgegenkommt, möchte ich behaupten, dass nicht etwa die Fähigkeiten eines Individuums grundsätzlich seine Verpflichtungen gegenüber der Gesellschaft definieren, sondern vielmehr Unfähigkeiten vom System ausgeglichen werden, indem es sich den praktischen Bedingungen aktiv anpasst.
(Und bitte, meine Herrschaften, ich möchte hier keine tagespolitische Diskussion lostreten. Ich rede von idealtypischen Zuständen und Tendenzen, dass das System sich in der Praxis augenblicklich perfekt an alle Bedürfnisse anpasst, ist keine Aussage, die ich hier in meinen Mund gelegt bekommen möchte.)
Damit komme ich zu dem Zwischenergebnis, dass die Fähigkeit an sich keine Schuld gegenüber der Gesellschaft bedingt. Vielleicht aber gegenüber dem Einzelnen?
Dazu möchte ich bei den Fähigkeiten zunächst eine Unterscheidung einführen: die angeborene Fähigkeit (inklusive Talente) und die erlernte Fähigkeit.
Ergeben sich aus angeborenen Talenten also eine Schuld gegenüber den Eltern? Nach moderner Auffassung grundsätzlich nicht. Ich schätze außerdem, die wenigsten dürfen von sich behaupten, dass ihre Talente auf eine gezielte Weitergabe genetischer Anlagen zurückzuführen sind, die eine bewusste Entscheidung der (im Normalfall) Eltern voraussetzen würden. In der modernen Gesellschaft ergeben sich gegenüber den Eltern durchaus Pflichten, diese sind jedoch ähnlich zu den Pflichten gegenüber der Gesellschaft nicht von den Fähigkeiten des Kindes geprägt. Man nehme die Pflegepflicht oder auch gleich ganz allgemein den Generationenvertrag. Der einzelne mag durchaus eine Schuldigkeit gegenüber seinen Eltern empfinden, doch nach der Maxime der freiheitlichen Entfaltung kann ein mündiges Individuum sich, nun, frei entfalten.
Bei angeeigneten Fähigkeiten stellt sich die Frage, wodurch das Erlernen ermöglicht wurde. Hierfür möchte ich eine wirtschaftliche Betrachtungsweise wählen, die Fähigkeit als Gut bewerten. Im klassischen Tausch müsste entsprechend eine Gegenleistung erfolgen.
Wer vom allgemeinen Bildungsauftrag der Gesellschaft profitiert, gilt dies beispielsweise mit der Pflichterfüllung gegenüber der Gesellschaft wieder ab. Ermöglicht zum Beispiel der Dienst bei der Bundeswehr es jemandem, sich via Ausbildung/Studium eine Fähigkeit anzueignen, stellt dieser Jemand diese üblicherweise im Folgenden in den Dienst der Bundeswehr.
Erfolgt ein individuell initiierter Tausch, wird gängigerweise mit Geld bezahlt, vielfach angewandt bei Tanz- und Musiklehrern, Sporttrainern, Nachhilfelehrern, etc pp.
Wird eine Fähigkeiten verliehen, zum Beispiel indem Lehrer sich ohne Entgelt anbieten (ob nun unter Freunden, institutionalisiertes Gutmenschentum oder durch die magische Kraft einer gottähnlichen Quelle), muss diese Vereinbarung eher mit einem Geschenk verglichen werden.
Jedenfalls würde mein Anwalt ziemlich sparsam gucken, wenn mir meine Freundin vom
Gymnasium plötzlich eine Rechnung für die Male schriebe, die sie mir damals ihre
Zeichentechniken vorgeführt hat.
Als letzte Form möchte ich den Autodidakten anführen, der sich durch eigene Mühe Fähigkeiten aneignet und damit ein natürliches Lernverhalten innerhalb einer Gesellschaft zeigt, das vom allgemeinen Lebensstil bedingt wird (Internet, Mentorenschaft, Imitation, etc).
Aus diesen Formen kann also durchaus eine Schuld des Fähigen resultieren – als Einzellfall innerhalb eines Kontraktverhältnisses. Die (erlernte) Fähigkeit ist dort jedoch in ihrer Eigenschaft als Gut vertreten und führt nicht per se zur Schuld des Fähigen.
Die theoretische Schuld ist die eine Sache, eine andere jedoch ein Schuldempfinden. Woher kommt ein Schuldempfinden?
Grundsätzlich möchte ich zwei Formen unterscheiden, die so klar natürlich nur in der Theorie zu trennen sind: das innere Moralempfinden (beispielsweise gegenüber der Familie oder in der Lebensrettung*) und das von außen induzierte Schuldgefühl.
Beide Formen sind hier weder als gut noch als böse, noch als irgendetwas dazwischen zu bewerten, da sie gerade durch kulturelle Umweltbedingungen geprägt werden, beruhen jedoch meist auf der vorherrschenden Gesellschaftsvorstellung.
Ich habe die Erwählten-Fantasy angesprochen. Der Grund für diesen Exkurs des Schuldempfindens ist dieser vielfach gelesene topos, dem ich hier und jetzt antworten möchte:
Nein. Nur weil Annabella-Clarafizia Darkshadow besondere Kräfte hat, muss sie diese nicht in den Dienst des Guten stellen. Sie muss auch nicht die Welt retten. Oder soll ich sagen: Sie müsste nicht.
Ich möchte niemanden, schon gar nicht die gute Annie, die von ihrem Schicksal so oft erst in den späten Teenagerjahren erfährt, davon abbringen, ihre Welt vor dem endgültigen Zerfall zu bewahren. Doch unter dem Gesichtspunkt der oben aufgeführten Gedankengänge empfinde ich ihr Szenario in neunundneunzig Prozent der Fälle als unheimlich faul.
Der Konflikt der Schuldfrage – man könnte es auch Verantwortung nennen –, wird zumeist stark stilisiert und unheimlich übertrieben. Machen wir uns nichts vor, die innere und äußere Schuldinduktion explodiert bei „Nur du kannst die Welt retten!“ in winzige Konfliktfetzen, denen sich niemand mehr widmen kann. Dabei wäre das doch im Grunde der Witz bei dieser gesamten Prämisse!
Warum denn nur sie?
Annie habt besondere Fähigkeiten. Sagen wir, sie sind angeboren. Entweder kann sie bestimmte Artefakte einsetzen, hat magisches Blut oder ist sonstwie befähigt, den Schlüssel im Schloss der Apokalypse umzudrehen. Die Auseinandersetzung mit ihrem Erbe und dessen Entfaltung wäre ein phantastischer innerer Konflikt, der manchmal lobenswerterweise ja noch angedeutet wird – jedoch vollkommen überrollt wird durch den Zwang, es ja doch einzusetzen. Denn ernsthaft, wer der einzige (oder letzte) ist, der die Welt retten kann, hat meistens keine große Lust, mit ihr unterzugehen. Also wird Annie es natürlich versuchen, denn es geht schließlich um nichts Geringeres als um die eigene Existenz. Oder die eines kompletten Volkes, wobei Genozid weder aktiv noch passiv besonders hoch auf der To-Do-Liste gängiger Young Adult-Protagonisten steht.
Annie hat besondere Fähigkeiten. Sagen wir, sie wurden ihr verliehen. Vielleicht passt sie gut in die Schablone einer jahrhundertealten Prophezeiung, vielleicht wurde sie erwählt. Von wem? Welche Autorität steigt da aus der vorher betrachteten oder einer fremden(!) Gesellschaft empor und legitimiert sich durch … ja, durch was? Selbst wenn wir den Faux-pas vieler solcher Geschichten ignorieren, dass vorher gänzlich unbekannte Magie oder seltsame Gottheiten vom modernen Verstand unverarbeitet akzeptiert und als Autorität angesehen werden, wird der von außen gewirkte Druck und das innere moralische Empfinden durch diese wie auch immer legitimierte Rolle auf die Spitze getrieben, ohne das Potential des Konflikts auszuschöpfen – die Erwählte und/oder Vorhergesagte hat letztlich gar keine Wahl.
Nicht einmal der Autor eröffnet dafür neue Wege im Geschehen. Die im Theater so beliebte selbsterfüllende Prophezeiung, überhaupt Zweifel oder Fehler in der Prophezeiung oder an der Autorität der verleihenden Macht werden alle außen vor gelassen, da das Narrativ die Situation genauso als gegeben hinnimmt wie Annie. Selbst wenn diese in der betroffenen Gesellschaft vorher gar nicht teilgenommen hat oder eine homo novus-Rolle im wie auch immer gearteten, meist magischen und/oder sakralen System einnimmt.
Ich betone und wiederhole: Ich kann in den topischen Szenarien niemanden, schon gar nicht Annie, dafür verurteilen, nicht die Welt zu retten. Ich kritisiere jedoch das simple Hinwegfegen interessanter (innerer) Konflikte, die oft genug vorgeblich das Thema sein sollen, durch die vom Autor auf alle übertragene Autorität des linearen Leveldesigns, kurz: Das Streichen der Entscheidung durch die Maximierung der Situationsparameter.
Übrig bleibt oft genug lediglich das Gejammer, sich der Verantwortung des Protagonistenseins nicht gewachsen zu fühlen – der Verantwortung, die mancher Autor vielleicht nochmal hinterfragen sollte:
Nein, ich finde nicht, dass Annie die Welt retten muss. Ich finde, dass die dramatische Aufladung eines Chosen One-Szenarios euch viel zu bequem von jeglichem inneren Konflikts beraubt. Gebt euren Charakteren bitte eine Entscheidungsfreiheit, die der Gesellschaft entspricht, an der dieser Charakter teilnimmt.

Habt ihr Feedback oder gerne auch kritische Gegenmeinungen? Immer her damit! Ich habe schließlich genug Behauptungen aufgestellt, um anzuecken.
– la Baguette
* Wobei hier interessant ist, dass das Hilfeleistungsgebot nicht obligatorisch für die hier
betrachteten modernen Gesellschaften ist

OC ungleich Mary Sue

Letztens hab ich in einem alten Shitstorm den Satz gelesen: Ist ja klar, dass niemand sich mehr traut, seine OCs zu veröffentlichen, wenn die sofort als Mary Sues abgestempelt werden. Abgesehen davon, dass das Unsinn ist, weil nach wie vor jeder und sein Hund einen OC in irgendein Fandom pappen und das auf allen möglichen Plattformen veröffentlichen (wogegen im Prinzip nichts einzuwenden ist, ich mach das ja auch), gibt es etliche Texte darüber, wann ein OC zur Sue wird und wie man das vermeiden kann. Sie passieren einem nämlich zu leicht.

Ich möchte gern versuchen, es einmal kurz zu fassen.

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Vater-Tochter-Kram

Ich steh voll auf Geschichten, die Vater-Tochter-Kram mindestens zum Thema haben. In der Schule hat Homo faber mich angekotzt, mittlerweile feiere ich es. Das findet sich auch gern in meinen Geschichten wieder, in Niemandes Tochter, in der Geschichte um Sara und sogar angerissen in der alten Version von Bestiae. Delilah und Mike, Selen und Gabriel, Arno und Mariam … Ingrid und Katherine und Arthur, selbstverständlich. Dabei muss es nicht immer eine schwierige Beziehung sein, gern auch ganz harmonisch. Über alles geht natürlich Trins Bastard. ♥
Darum hab ich ein wenig Angst, dass diese Idee, die mir vorgestern in den Kopf schoss, ihrer zu ähnlich ist. Bis gestern Nachmittag wollte ich sie eh wieder verwerfen.

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Hier oft gebrauchte Phrase über Bücher und ihre Einbandgestaltung einfügen

Oh, wow, der Titel ist ein Spoiler auf einen anderen geplanten Beitrag.

Passiert es nur mir, dass ich immer wieder plötzlich in einem Buchladen vor dem Regal stehe? Abseits der Reihen, die ich sammle, kommt es nur selten vor, dass ich mit einem bestimmten Buch im Kopf losgehe. Selbst wenn, die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass ich es dann nicht finde und doch wieder dastehe. Je nachdem, auf welches Genre ich dann gerade Lust habe, halte ich Ausschau nach entsprechenden ansprechenden Titeln und Covern.

Hm.

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