Vater-Tochter-Kram

Ich steh voll auf Geschichten, die Vater-Tochter-Kram mindestens zum Thema haben. In der Schule hat Homo faber mich angekotzt, mittlerweile feiere ich es. Das findet sich auch gern in meinen Geschichten wieder, in Niemandes Tochter, in der Geschichte um Sara und sogar angerissen in der alten Version von Bestiae. Delilah und Mike, Selen und Gabriel, Arno und Mariam … Ingrid und Katherine und Arthur, selbstverständlich. Dabei muss es nicht immer eine schwierige Beziehung sein, gern auch ganz harmonisch. Über alles geht natürlich Trins Bastard. ♥
Darum hab ich ein wenig Angst, dass diese Idee, die mir vorgestern in den Kopf schoss, ihrer zu ähnlich ist. Bis gestern Nachmittag wollte ich sie eh wieder verwerfen.

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Detailveränderungen

Es wäre alles recht einfach, wenn ich wüsste, an welchem Punkt genau ich Kapitel eins beginnen sollte. Bis dahin muss ich eventuell probieren und mir über andere Details klar werden. Darüber, wie ich vorher erwähnte Anzeichen einflechte. Und über meine Charaktere. Die Protagonistin Claire zu nennen, war eine Übergangslösung. Heute fiel mir ein, dass ich mir für einen Fall wie diesen doch Willow im Sinn hatte behalten wollen. Mit dem Namen Theo für ihren Ex bin ich auch nicht zufrieden. Es muss in meinem Kopf klingen, sonst hänge ich so ewig daran, dass ich mir ums Wesentliche keine Gedanken machen kann. Geht mir immer wieder so.

Gedankenspiele

Ich bin ganz furchtbar, denn kaum setzt sich eine Idee fest (von der ich nach wie vor hoffe, dass sie keinen Bock mehr hat, nachdem ich hier ausführlich darüber laut denke) und schon hab ich alternative Ideen dazu. Ich glaube, das ist ganz normal, man probiert sich ja aus. Noch kann ich ja an den Parametern schrauben, wie ich lustig bin.

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